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Der Rohbau eines Hauses ist kein Grobbau!

 

Pi mal Daumen... das war mal. Sauberes Arbeiten - im doppelten Wortsinn - hat ein Kurier-Artikel vom August 2019 zum Thema.

 

Doppelhaus-Kellergeschoss in Höfa
Sauber, aufgeräumt und gut abgesichert: JEB-Baustelle in Höfa-Nord

WIEDENZHAUSEN/HÖFA . Er baut direkt für private Auftraggeber, übernimmt aber ganz genauso Aufträge von Bauträgern. So wie in diesem Jahr mal wieder und diesmal im neuen Gewerbegebiet Höfa-Nord: Neben verschiedenen gewerblichen Baumaßnahmen hat ein Dasinger Bauträger dort ein kleines Wohnprojekt geplant, genauer zwei Doppelhäuser, und die Rohbauarbeiten in bewährte Hände gelegt - in die von Johann Elsner. Anfang der Woche habe ich den Wiedenzhausener Bauprofi auf seiner aktuellen Baustelle besucht und mich ein wenig umsehen dürfen. Gut, wer jetzt erwartet hat, schon was von den Gebäuden, von der Lage und vom Charakter der beiden Häuser sehen zu können, wird vielleicht enttäuscht sein. Wer dagegen selber ganz gerne mal – wie ich auch – Baustellenluft schnuppert, der kann sich aufgrund der mitgebrachten Fotos bestimmt schon ein erstes Bild machen. Bin extra ein paar Meter am Baustellenkran hochgeklettert, um den derzeitigen Stand des Projektes aus der Vogelperspektive zeigen zu können: Gut zu sehen sind die fertigen Bodenplatten und auch die vier verschiedenen Stadien der Keller. Während im einen Haus gerade die Mitteldämmung angebracht wird, bevor die Trennwände gegossen werden, sind Johann Elsners Leute im anderen Haus erst noch dabei, die Eisen zu montieren, die später dann den Betonaußenmauern den gewünschten Halt und Flexibilität geben. Gut zu sehen sind auch die Aussparungen und Rahmen für die vorgesehenen Kellerfenster. Zugegeben, bis der gesamte Rohbau steht und dann eingedeckt ist – das Ziel bis zum Ende des Jahres – hat das Elsner-Team noch ganz schön Arbeit vor sich. Aber der Blick von oben auf die Basis der beiden Doppelhäuser beweist noch etwas ganz anderes: eine nicht alltägliche Aufgeräumtheit auf der Baustelle. Darauf und auf ein in allen Facetten  präzises Arbeiten legt Johann Elsner größten Wert. Dies sind nur zwei der Gründe, warum er gern den Zuschlag für ein Projekt bekommt.

 

Während da manch anderer Bauunternehmer die Arbeiten am Rohbau eher locker sieht, ist er da… ja, man könnte schon sagen detailverliebt. Ja, gut, aber spielt das denn eine Rolle, fragt sich die eine oder der andere vielleicht. Ja, und zwar für die späteren Bewohner, die sich sicher sein können, keine Mängel festzustellen beziehungsweise mit solchen leben zu müssen. Ein Beispiel nur: Während bei Doppelhaushälften und Mehrspännern die trennenden Kellerwände gern mal in einem Stück gegossen werden, sieht Johann Elsner dazwischen eine Dämmschicht vor. Mehr Aufwand, ja, aber eine wichtige Schallschutzmaßnahme. Ist schon ein Fuchs, der Wiedenzhausener Bauprofi, dergrößten Wert darauf legt, dass alles wie am Schnürchen läuft... auf seiner Baustelle.